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	<title>acadConsult<title></title>
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		<title>Dammer Firma mit Weitblick</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgezeichnet: Alfons Diekmann GmbH setzt auf ältere Arbeitnehmer „Regionales Unternehmen mit Weitblick“: Diesen Titel darfjetzt die Elektrofirma Alfons Diekmann GmbH aus Dammeführen. Verliehen von den Verantwortlichendes Projektes Perspektive 50plus: ein sogenannter Pakt zur Integration älterer Arbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt. Dieser Pakt besteht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den regionalen Jobcentern und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgezeichnet: Alfons Diekmann GmbH setzt auf ältere Arbeitnehmer<br />
</strong><br />
<img src="/wp-content/uploads/2011/12/Pressebild%20UmW%20-%20OV%2013.12.2011.jpg" alt="" title="" width="300" class="alignright size-medium wp-image-1738" />„Regionales Unternehmen mit Weitblick“: Diesen Titel darfjetzt die Elektrofirma Alfons Diekmann GmbH aus Dammeführen. Verliehen von den Verantwortlichendes Projektes Perspektive 50plus: ein sogenannter Pakt zur Integration älterer Arbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Dieser Pakt besteht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den regionalen Jobcentern und dem koordinierenden Unternehmen acadConsult GmbH aus Oldenburg.</p>
<p>Die Auszeichnung „Regionales Unternehmen mit Weitblick“ ist ein fester Bestandteil dieses Projektes. Das Unternehmen habe die Herausforderungen, die sich durch den demografischen Wandel ergeben, angenommen, und seine Personalpolitik entsprechend weiterentwickelt, hieß es bei der kleinen Feier in Oldenburg in der Begründung.</p>
<p>Danach werden älteren Mitarbeitern, die sich bereits im Unternehmen befinden, gesundheitsfördernde Maßnahmen, flexible Arbeitszeitmodelle und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.</p>
<p>Bei Neueinstellungen stehe die Alfons Diekmann GmbH dem Personenkreis 50plus sehr offen gegenüber. Man schätze die Erfahrung dieser Menschen und betrachte sie als wesentliches Betriebskapital, getreu dem Motto „Zukunft braucht Erfahrung“. Außerdem habe das Unternehmen erkannt, dass altersgemischte Teams gerade im Handwerk sehr erfolgreich arbeiten können. Der Wissenstransfer zwischen den Generationen sei bei der praktischen Arbeit besonders nachhaltig.</p>
<p>Die Unternehmer Alfons und Thorsten Diekmann nahmen den Preis aus den Händen von Konsul Günther Marten in Empfang. Er ist Ehrenamtsbotschafter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das Projekt „Perspektive 50plus“.</p>
<p>In seiner Rede würdigte Günther Marten die Personalpolitik der Preisträger als zukunftsweisend, und bedankte sich bei allen Beteiligten, die zur Integration älterer Menschen in den Arbeitsmarkt beitragen.</p>
<p>Quelle: <a href="/wp-content/uploads/2011/12/Pressebericht%20UmW%20-%20OV%2013.12.2011.jpg?phpMyAdmin=5%2CNflsjs9PXdF40fu33gg7XA5W5">Oldenburgische Volkszeitung 13.12.2011</a></p>
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		<title>Modell für Flexibilität am Ende des Berufs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Preis Elektrotechnik Diekmann als „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichnet Das Unternehmen Diekmann Elektrotechnik aus Damme (Kreis Vechta) ist Preisträger des Wettbewerbs „Unternehmen mit Weitblick“ des Projekts „50plus“. Der Preis wurde der Firma mit 70 Mitarbeitern am Mittwoch in Oldenburg verliehen. Konsul Günter Marten, Botschafter des Projekts, würdigte in den Räumen der federführenden Beratungsfirma „Acad Consult“ die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Preis Elektrotechnik Diekmann als „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichnet<br />
</strong><br />
Das Unternehmen Diekmann Elektrotechnik aus Damme (Kreis Vechta) ist Preisträger des Wettbewerbs „Unternehmen mit Weitblick“ des Projekts „50plus“. Der Preis wurde der Firma mit 70 Mitarbeitern am Mittwoch in Oldenburg verliehen. Konsul Günter Marten, Botschafter des Projekts, würdigte in den Räumen der federführenden Beratungsfirma „Acad Consult“ die richtungsweisenden Projekte des Familienbetriebs aus Damme.</p>
<p>Gründer Alfons und sein Sohn Thorsten Diekmann haben mit Unterstützung eines Beratungsunternehmens und einer Bank das Modell „Elektroflex“ implementiert, in das die Mitarbeiter Entgelte für Überstunden sowie Urlaubs– und Weihnachtsgeld einbringen. Im Gegenzug können sie früher in Rente gehen, mit Teilzeit die letzten Berufsjahre vereinfachen – oder auch für sechs Monate aussteigen. Volker Trautmann, Chef des Oldenburger Jobcenters, würdigte das Modell als Ansatz, durch Bindung von Mitarbeitern dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und das Wissen im Unternehmen zu halten.</p>
<p>Das Projekt „50plus“ kümmert sich um Arbeitslose über 50. Von 300 des diesjährigen Durchgangs wurden über 100 in sozialversicherungspflichtige Stellen vermittelt. </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2011/12/Unternehmen-mit-Weitblick-2011-Diekmann.jpg" alt="" title="" width="600" height="115" class="aligncenter size-full wp-image-1738" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2756322/Modell-f%FCr-Flexibilit%E4t-am-Ende-des-Berufs.html">NWZ online, 09. Dezember 2011</a></p>
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		<title>Preisträger  — Unternehmen mit Weitblick 2011</title>
		<link>http://www.acadconsult.de/preistrager-unternehmen-mit-weitblick-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auszeichnung “Regionales Unternehmen mit Weitblick” ist ein fester Bestandteil des Projektes “Oldenburg 50plus”. Jährlich wird die Auszeichnung an ein Unternehmen vergeben, das in seiner Personalpolitik über einschlägige Erfahrungen mit alternden Belegschaften oder mit der Einstellung älterer Arbeitnehmer/-innen verfügt. Es zeigt, wie durch eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt im Unternehmen einem drohenden Fachkräftemangel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auszeichnung “Regionales Unternehmen mit Weitblick” ist ein fester Bestandteil des Projektes “Oldenburg 50plus”. Jährlich wird die Auszeichnung an ein Unternehmen vergeben, das in seiner Personalpolitik über einschlägige Erfahrungen mit alternden Belegschaften oder mit der Einstellung älterer Arbeitnehmer/-innen verfügt.</p>
<p>Es zeigt, wie durch eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt im Unternehmen einem drohenden Fachkräftemangel angesichts des demografischen Wandels entgegengewirkt und wie der Wissenstransfer zwischen den Generationen gewährleistet werden kann.</p>
<p>Das Unternehmen bietet u.a. gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit, Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sowie arbeitsplatzbezogene Qualifizierungen für alle Altersgruppen an. Mit diesen gezielten Strategien der Personalentwicklung beweist das ausgezeichnete Unternehmen Weitblick hinsichtlich der Entwicklung von altersgemischten Belegschaften.</p>
<p>Der diesjährige Preisträger, ist die <strong>Alfons Diekmann GmbH</strong>. Der Preis wird in einem feierlichen Rahmen am <strong>8. Dezember 2011</strong> übergeben.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2011/11/Diekmann-Logo-e1322486387820.jpg" alt="" title="" width="300" class="aligncenter size-medium wp-image-982" /></a></p>
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		<title>Die Altersgruppe, die um Jobs kämpfen muss</title>
		<link>http://www.acadconsult.de/die-altersgruppe-die-um-jobs-kampfen-muss/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast ein Drittel der Arbeitslosen über 50 Jahre alt / Ursula Seebold, das Vorstellungsgespräch und der Fahrstuhl „Vechta 50 plus“: Eine Beratungsfirma und das Jobcenter helfen bei der Suche nach Arbeit. Ursula Seebold aus Vechta hatte gut 28 Jahre lang keinen festen Job, und dann das: Ausgerechnet auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch bei der Postbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast ein Drittel der Arbeitslosen über 50 Jahre alt / Ursula Seebold, das Vorstellungsgespräch und der Fahrstuhl</strong></p>
<p>„Vechta 50 plus“: Eine Beratungsfirma und das Jobcenter helfen bei der Suche nach Arbeit.</p>
<p>Ursula Seebold aus Vechta hatte gut 28 Jahre lang keinen festen Job, und dann das: Ausgerechnet auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch bei der Postbank in Bremen bleibt sie mit dem Fahrstuhl stecken. Aber die 53-Jährige lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Im Bewerbungstraining hat sie Selbstvertrauen getankt und viel dazu gelernt. Nachdem der Pförtner sie befreit hat, erzählt sie ihren potentiellen Chefs offensiv, was für ein Missgeschick ihr widerfahren ist. Das kommt gut an. Sie bekommt die Stelle bei der Post in Vechta.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2011/11/OV-03.11.11-Die-Altergruppe-die-um-Jobs-kämpfen-muss-e1320824788245.jpg" alt="" title="" width="300" height="255" class="alignright size-medium wp-image-976" />„Ich sollte ruhig ein bisschen frech drauf zugehen und einfach anfangen zu reden. Das habe ich gemacht“, erzählt Ursula Seebold heute stolz. Sie arbeitet seit Juli bei der Post am Schalter. Profitiert hat sie vom Programm „Vechta 50 plus“. Das Beratungsunternehmen Acad Consult und das Jobcenter Vechta verfolgen dabei seit Anfang des Jahres das Hauptziel, über 50-Jährigen aus dem Kreis Vechta wieder einen festen Job zu verschaffen.</p>
<p>Das ist bitter nötig, auch in der Boomregion Vechta. Im Oktober waren 2641 Menschen im Kreis  Vechta arbeitslos, davon waren 755 über 50 Jahre alt – ein Anteil von 28,6 Prozent. Heinrich Hoppe, Geschäftsführer des Jobcenters Vechta, fordert daher ein Umdenken in der Gesellschaft: „Viele denken: Ich werde in meinem Alter doch gar nicht mehr eingestellt. Aber das Alter spielt nicht mehr diese Rolle. Der Gedanke, dass man ab 40 als alt gilt, verändert sich. Diese Veränderung muss auch in die Köpfe der Arbeitgeber.“</p>
<p>Älter werdende Gesellschaft, längeres Berufsleben, Fachkräftemangel: Vor diesem Hintergrund rät Hoppe, nicht schon im Alter von 60 Jahren mit dem Arbeitsleben abzuschließen. „Da tut  sich noch was“, sagt er. Firmen rät Hoppe, stärker auf die Erfahrung älterer Arbeitnehmer zu setzen. „In der Gruppe 50 plus gibt es einige Schätze, die gehoben werden müssen.“</p>
<p>Mike Beenders sieht das genauso. „Gerade der Arbeitsmarkt in Vechta kann es sich nicht erlauben, die ältere Zielgruppe aus den Augen zu verlieren“, sagt der Geschäftsführer von Acad Consult. Seine Firma mit Sitz in Oldenburg koordiniert das Projekt „Vechta 50 plus“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstütze es jährlich mit 247 000 Euro, berichtet Beenders, flankiert von bis zu 123 500 Euro durch das Jobcenter. Vor Ort arbeiten die Personalberater Susanne Sträßer und Ulrich Schöpe von Acad Consult mit 120 Teilnehmern daran, sie wieder in die Beschäftigung zu vermitteln. Die Berater führen intensive Einzelgespräche mit den Kunden, erstellen mit ihnen  Bewerbungsunterlagen, coachen sie gezielt und sondieren gleichzeitig den Arbeitsmarkt. Schritt für Schritt werden die Teilnehmer an Jobs herangeführt.</p>
<p>Ein erfolgreiches Instrument seien freiwillige Praktika. „Da kann der Arbeitnehmer das Vorurteil abbauen: 50-Jährige sind nicht mehr so  Leistungsfähig“, sagt Susanne Sträßer. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer liegt bei 54,5 Jahren. Fast die Hälfte hat seit mehr als fünf Jahren keinen festen Job mehr. Qualifizierte, Ungelernte, ausländische Fachkräfte, deren Berufsabschlüsse nicht anerkannt werden: insgesamt 120 verschiedene Lebensgeschichten.</p>
<p>Ursula Seebold war 28 Jahre lang ohne festen Job. Die gelernte Bankkauffrau arbeitete bis 1983, brachte zwei Söhne zur Welt und fing nach der Elternzeit nicht wieder an zu arbeiten. Sie habe immer nur Aushilfsjobs übernommen, sagt die 53-Jährige. Seit zwei Jahren ist sie geschieden. Das 50-plus-Projekt kam ihr gelegen, weil sie ihren Lebensunterhalt selbst verdienen wollte, sagt die Vechtaerin. Sie übte Vorstellungsgespräche, machte beim  Motivationstraining mit, auch ein Rhetorikkurs habe ihr Selbstbewusstsein gestärkt, sagt Ursula Seebold: „Wir sollten einen Vortrag ausarbeiten, was wir gerne machen, und ihn am nächsten Tag halten. Da haben gleich drei Leute gefehlt. Ich habe es gemacht und war richtig stolz.“ Ihr  Bewerbungscoach habe ihr auch geraten, offensiv ins Vorstellungsgespräch zu gehen. „Da wollen die nur wissen, wie man ist. So fing es bei mir ganz locker an.“ Ihr Job bei der Postbank ist zunächst bis Jahresende befristet. Aber Ursula Seebold ist guter Dinge, dass sie danach bleiben kann.</p>
<p>Von den 120 Teilnehmern haben bisher schon 42 einen sozialversicherungspflichtigen Job erhalten, 17 bekamen einen Minijob. Acad Consult und Jobcenter sehen das als Erfolg an – für eine Altersgruppe, die zu schnell abgeschrieben wird.</p>
<p>Quelle: Oldenburgische Volkszeitung 03.11.2011 — Volker Kläne</p>
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		<title>Perspektive 50plus — 100 Erfolgsgeschichten</title>
		<link>http://www.acadconsult.de/perspektive-50plus-100-erfolgsgeschichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zusammenarbeit von acadConsult GmbH und dem Oldenburger Jobcenter im sogenannten Pakt „Perspektive 50plus“ hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits drei Monate vor Ablauf der diesjährigen Initiative konnten 100 Langzeitarbeitslose, die 50 Jahre oder älter sind, in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse vermittelt werden. Zu Beginn dieses Jahres haben diese einhundert Menschen wahrscheinlich selbst nicht mehr daran geglaubt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit von acadConsult GmbH und dem Oldenburger Jobcenter im sogenannten Pakt „Perspektive 50plus“ hat einen wichtigen Meilenstein erreicht.</p>
<p>Bereits drei Monate vor Ablauf der diesjährigen Initiative konnten 100 Langzeitarbeitslose, die 50 Jahre oder älter sind, in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse vermittelt werden.</p>
<p>Zu Beginn dieses Jahres haben diese einhundert Menschen wahrscheinlich selbst nicht mehr daran geglaubt, dass es für sie noch einen Arbeitsplatz gibt. Immer wieder bewerben und immer wieder Absagen erhalten, mit dem Hinweis auf das Alter, gehörte zum Alltag.</p>
<p>Die Personalberater und Beraterinnen der acadConsult GmbH kennen das Problem. Daher werden den Ar-beitslosen hier ganz individuelle Angebote zur Weiterbildung gemacht.</p>
<p>Diese Qualifikationsmaßnahmen berücksichtigen zum einen die persönlichen Fähigkeiten und Kenntnisse des Bewerbers, zum anderen aber auch die Interessen der potentiellen Arbeitgeber. Deshalb ist der Weg, den acadConsult GmbH und das Jobcenter eingeschlagen haben, so erfolgreich.</p>
<p>Auch im nächsten Jahr soll dieses Projekt fortgeführt werden, denn die Erfahrungen und Fähigkeiten dieser Menschen sind für unsere regionale Wirtschaft unverzichtbar.</p>
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		<title>Unternehmen mit Weitblick 2011</title>
		<link>http://www.acadconsult.de/unternehmen-mit-weitblick-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine und mittlere Betriebe mit Engagement gesucht Vom Projekt Oldenburg 50plus mit den Standorten Stadt Oldenburg, Landkreis Oldenburg, Landkreis Ammerland, Delmenhorst und Landkreis Vechta wird in diesem Jahr wieder eine Auszeichnung für regionale „Unternehmen mit Weitblick 2011“ vergeben. Der Preis richtet sich an Unternehmen, die durch eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt im Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine und mittlere Betriebe mit Engagement gesucht</strong></p>
<p>Vom Projekt Oldenburg 50plus mit den Standorten Stadt Oldenburg, Landkreis Oldenburg, Landkreis Ammerland, Delmenhorst und Landkreis Vechta wird in diesem Jahr wieder eine Auszeichnung für regionale „Unternehmen mit Weitblick 2011“ vergeben. Der Preis richtet sich an Unternehmen, die durch eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt im Unternehmen einem drohenden Fachkräftemangel angesichts des demographischen Wandels entgegen wirken und den Wissenstransfer zwischen den Generationen gewährleisten.</p>
<p>Gesucht werden Unternehmen, die unabhängig von ihrer Unternehmensgröße und vom Wirtschaftsbereich herausragende und beispielgebende Leistungen erbracht haben, die unter anderem gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit, Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sowie arbeitsplatzbezogene Qualifizierungen auch für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beinhalten. Ermuntern möchten wir ausdrücklich auch die kleineren und mittelständischen Unternehmen, sich für die Auszeichnung „Unternehmen mit Weitblick 2011“ zu bewerben, die mit gezielten Ideen und Weitblick in der Personalentwicklung Ideen und beispielhafte Konzepte hinsichtlich der demografischen Entwicklung von altersgemischten Belegschaften in ihrem Unternehmen erfolgreich umgesetzt haben. </p>
<p>Unsere Leistungen sind für die Unternehmen der Region kostenlos – rufen Sie uns an: 0441 800869 — 13</p>
<p><a href="http://preview.jb-intermedia.de/fb-rottwinkel/pdf/wem-2011-10.pdf"><img src="/wp-content/uploads/2011/10/UmW-Ausgabe-10-2011-e1317799344130.jpg" alt="" title="" width="300" class="aligncenter size-medium wp-image-957" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://preview.jb-intermedia.de/fb-rottwinkel/pdf/wem-2011-10.pdf">Weser Ems Manager Ausgabe 10/2011</a></p>
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		<title>Pakt bringt ältere Arbeitslose in Jobs</title>
		<link>http://www.acadconsult.de/pakt-bringt-altere-arbeitslose-in-jobs/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar gehört das Jobcenter dem regionalen Pakt „Perspektive 50plus“ an. Bislang konnten 43 ältere Arbeitslose in Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden. Knut Obal hat wieder einen Job. Seit Kurzem ist der 60-jährige Delmenhorster in einem Sicherheitsdienstunternehmen tätig. Bis Mitte 2009 war der ehemalige Kioskbetreiber selbstständig. Nach fünf Einbrüchen in sein Geschäft in Bremen gab er schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Januar gehört das Jobcenter dem regionalen Pakt „Perspektive 50plus“ an. Bislang konnten 43 ältere Arbeitslose in Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden.</strong></p>
<p>Knut Obal hat wieder einen Job. Seit Kurzem ist der 60-jährige Delmenhorster in einem Sicherheitsdienstunternehmen tätig. Bis Mitte 2009 war der ehemalige Kioskbetreiber selbstständig. Nach fünf Einbrüchen in sein Geschäft in Bremen gab er schließlich auf und war in der Folge auf Sozialleistungen angewiesen. <em>„Nachdem ich im Programm des Beschäftigungspaktes war, ging alles ganz schnell“</em>, erzählt Knut Obal. Gute Vorbereitung, ein zweimonatiger Lehrgang in Bad Zwischenahn und eine Prüfung in Emden waren der Einstellung vorausgegangen.</p>
<p>Die Integration des 60-Jährigen in den Arbeitsmarkt ist eine von mittlerweile 43 Vermittlungen des vom Bund geförderten und auf vier Jahre angelegten Beschäftigungspaktes „Perspektive 50plus“, dem das Jobcenter Delmenhorst seit Jahresbeginn angehört.</p>
<p><em><strong>“Ziel ist es, bis zum Jahresende von den 200 Teilnehmern 82 in den Arbeitsmarkt zu integrieren, 43 sind bereits vermittelt.”</strong></em></p>
<p><em>„Die demografische Entwicklung zeigt, dass künftig mehr ältere Beschäftigte benötigt werden“</em>, sagt Marion Denkmann, stellvertretende Geschäftsführerin des örtlichen Jobcenters. Zielgruppe seien demzufolge 50– bis 65-jährige Arbeitslose, die vom Team des Projektkoordinators „acadConsult“ individuell betreut und begleitet werden. Seitens des Jobcenters sind die Arbeitsvermittler Gerrit Meyer und Thomas Ahrens mit im Boot. Wie Ahrens berichtet, hatten sich Ende vergangenen Jahres rund 200 ältere Arbeitslose ab 50 Jahren zur Teilnahme an dem Programm bereiterklärt. Sie wurden daraufhin dem Paktpartner „acadConsult“ zugewiesen.</p>
<p><em>„Wir legen zwar den Schwerpunkt auf die regionalen Gegebenheiten, profitieren aber vom Austausch mit anderen Paktpartnern, darunter die Städte Oldenburg und Vechta sowie die Landkreise Ammerland und Oldenburg“</em>, erläutert „acadConsult“-Geschäftsführer Mike Beenders. Zielvorgabe für das laufende Jahr ist es nach Angaben von Projektleiter Sebastian Bick 82 der 200 Teilnehmer in Arbeit zu bringen.<em> „Bis Ende Juli waren laut Bick 43 ältere Arbeitslose vermittelt. Größtenteils an Betriebe im Bereich Logistik und Transport sowie an Sicherheitsdienste, wo auch Knut Obal eine Anstellung fand.”</em></p>
<p><img src="http://www.acadconsult.de/wp-content/uploads/2011/08/Pressekonferenz-Delmenhorst50plus-Delmenhorster-Kreisblatt-e1312543029897.jpg" alt="" title="" width="300" height="202" class="aligncenter size-full wp-image-1247" /><br />
Eine Tafel mit einem Beispielbild für Entspannungsübungen hängt im BMW-Werk in Dingolfing (Niederbayern) an einem Arbeitsplatz. Der Autobauer BMW hat im Frühjahr seine erste speziell für ältere Arbeitnehmer optimierte Fertigung für Achsgetriebe in Betrieb genommen. Jetzt sollen auch in der hiesigen Region Initiativen mit dem Ziel starten, ältere Menschen aus der Arbeitslosigkeit herauszuholen. FOTO: DpA</p>
<p>Quelle: Delmenhorster Kreisblatt 5. August 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über 50 und keine Arbeit – was nun?</title>
		<link>http://www.acadconsult.de/uber-50-und-keine-arbeit-%e2%80%93-was-nun/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Spezielles Förderprogramm hilft älteren Menschen, die schon lange keinen Job mehr hatten Knut Obal konnte nicht mehr. Fünf Mal waren Diebe in seinen Kiosk eingebrochen. Danach fehlte ihm ganz einfach die Kraft, weiterzumachen. “Das war Mitte 2009. Seitdem war ich arbeitslos”, sagt der jetzt 60-Jährige. Wie so viele, die ihr ganzes Leben ihr eigener Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spezielles Förderprogramm hilft älteren Menschen, die schon lange keinen Job mehr hatten</strong></p>
<p><img src="http://www.acadconsult.de/wp-content/uploads/2011/08/Pressekonferenz-Delmenhorst50plus-Delmenhorster-Kurier-1-e1312543041816.jpg" alt="" title="" width="350" height="236" class="aligncenter size-full wp-image-1248" /></p>
<p>Knut Obal konnte nicht mehr. Fünf Mal waren Diebe in seinen Kiosk eingebrochen. Danach fehlte ihm ganz einfach die Kraft, weiterzumachen. “Das war Mitte 2009. Seitdem war ich arbeitslos”, sagt der jetzt 60-Jährige. Wie so viele, die ihr ganzes Leben ihr eigener Chef waren, hatte er für diesen Fall nicht vorgesorgt. Nach 30 Jahren Selbstständigkeit war er nun Kunde beim Jobcenter, das damals noch Arge hieß. Hartz IV, 58 Jahre, ein Neuzugang im großen Heer der Kaumvermittelbaren. “Vor Kurzem hatte ich meinen ersten Arbeitstag”, erzählt Obal. Er hat es geschafft.</p>
<p>Geholfen wurde ihm durch “Perspektive 50plus. Beschäftigungspakte in der Region”, einem seit Anfang des Jahres auch in Delmenhorst laufenden Projekts. Finanziert wird das Ganze durch den Bund, dort hatte man bereits 2005 erkannt, dass Arbeitslose, die älter als 50 Jahre sind, besonders gefördert werden müssen, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt nochmal eine Chance bekommen wollen. Arbeitgeber setzen lieber auf jüngere Arbeitnehmer. Die meisten zumindest.</p>
<p>Ältere Wachleute gesucht</p>
<p>Es gibt Ausnahmen. Das fiel Knut Obal auf, als er die Jobangebote studierte. Wach– und Sicherheitsdienste schrieben häufig, dass sie auch ältere Arbeitnehmer einstellen würden. Obal besprach das mit seinem “50plus”-Arbeitsvermittler. Der leitete alles in die Wege. Über die regionale Vernetzung des “50plus”-Projektes, das es so auch in der Stadt Oldenburg und in den Landkreisen Oldenburg, Ammerland und Vechta gibt, wurde eine Weiterbildung in Bad Zwischenahn organisiert. Aus Delmenhorst nahmen vier Arbeitslose teil. “Derjenige, der in Emden meine Abschlussprüfung abgenommen hat, ist jetzt auch in Bremen mein Chef”, sagt Obal. Er hatte Glück.</p>
<p>Der Bestand an Langzeitarbeitslosen, die älter als 50 Jahre sind, ist besonders hoch in Delmenhorst. Und es sind Menschen, die besonders schwierig wieder in eine Stelle zu vermitteln sind. Im Durchschnitt sind die Ü50er im Projekt schon 69 Monate ohne Job, in den anderen Kommunen ist der Schnitt extrem viel niedriger. Und das Jobcenter hat aus seinem Bestand schon die Kandidaten, denen die besten Chancen eingeräumt wurden, überhaupt je wieder eine Anstellung zu finden, für das Projekt ausgesucht. Die, die motiviert sind. Aber viele der älteren Langzeitarbeitslosen bringen schwere Vermittlungshemmnisse mit. “Sie haben keinen Schulabschluss, keine Ausbildung, sind vorbestraft”, sagt Marion Denkmann, stellvertretende Leiterin des Jobcenters. 235 Arbeitssuchende wurden schließlich eingeladen, am Projekt teilzunehmen, 197 davon haben Vermittler Sebastian Bick und sein Team aufgenommen.</p>
<p>Seit Januar arbeiten vier Personalberater mit Knut Obal und all den anderen. “43 haben wir bereits in eine Anstellung vermittelt. Das Ganze ist auch durchaus nachhaltig, 90 Prozent von denen sind weiterhin beschäftigt.” Das heißt aber auch, dass nach knapp sechs Monaten zehn Prozent schon wieder bei Thomas Albers und Kollegen, im Jobcenter für die Ü50-Kunden zuständig, gelandet sind. Am Ende dieses Jahres sollen 82 Vermittlungen in eine neue Anstellung in der Statistik auftauchen.</p>
<p>Sebastian Bick erzählte dann noch, wie intensiv er und seine Kollegen sich um die Kunden kümmern können. Es ging zum Beispiel um einen Kunden, der seit zehn Jahren arbeitslos ist, keinen Berufsabschluss vorweisen und weder lesen noch schreiben kann – mittlerweile arbeitet er wieder, als Staplerfahrer. “Jeden Tag hat er von 8 bis 8.30 Uhr bei uns ein Training bekommen, damit er wenigstens die Sicherheitsvorschriften lesen kann”, sagt Bick. Zudem wurde zusammen mit der Dekra ein Einzelunterricht für den Staplerschein entworfen – denn als Analphabet konnte er die normale theoretische Prüfung natürlich nicht bestehen. “Diese intensive Einzelarbeit können wir im Jobcenter nicht leisten”, sagt Marion Denkmann.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Delmenhorst/423624/Ueber-50-und-keine-Arbeit---was-nun%3F.html">Weser Kurier</a> 5. August 2011</p>
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		<title>Tugenden der Älteren gefragt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beruf Jobcenter stellt den Beschäftigungspakt „Perspektive 50plus“ vor Freuen sich über Aufwärtstrend (vorne): Sebastian Bick, Mike Beenders (Geschäftsführer) v.l. 43 ältere Arbeitssuchende sind dadurch bereits in Lohn und Brot. 41 neue Beschäftigungsverhältnisse sollen 2011 noch erreicht werden. Gewissenhaftigkeit, Loyalität und Qualitätsbewusstsein – das sind Tugenden, die vor allem ältere Menschen besitzen. 53,9 Jahre alt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beruf Jobcenter stellt den Beschäftigungspakt „Perspektive 50plus“ vor</strong></p>
<p><img src="http://www.acadconsult.de/wp-content/uploads/2011/08/Pressekonferenz-Delmenhorst50plus-NWZ-e1312543058345.jpg" alt="" title="" width="400" height="456" class="aligncenter size-full wp-image-1249" /></p>
<p><strong>Freuen sich über Aufwärtstrend (vorne): Sebastian Bick, Mike Beenders (Geschäftsführer) v.l.</strong></p>
<p>43 ältere Arbeitssuchende sind dadurch bereits in Lohn und Brot. 41 neue Beschäftigungsverhältnisse sollen 2011 noch erreicht werden.</p>
<p>Gewissenhaftigkeit, Loyalität und Qualitätsbewusstsein – das sind Tugenden, die vor allem ältere Menschen besitzen. 53,9 Jahre alt ist der durchschnittliche ältere Arbeitsuchende in Delmenhorst, 69 Monate hat er statistisch gesehen auf einen Arbeitsplatz gewartet.</p>
<p>Am Donnerstagvormittag stellten die stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters Marion Denkmann und Arbeitsvermittler Thomas Ahrens gemeinsam mit dem Projektkoordinator, die Unternehmensberatung AcadConsult GmbH, das Programm „Perspektive 50plus“ vor. Seit Oktober 2005 fördert das Bundesministerium für Arbeit im Rahmen das regionale Beschäftigungspaket. Dabei sollen ältere Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt integriert werden. Paktpartner sind noch weitere Regionen: die Stadt und der Landkreis Oldenburg sowie der Landkreis Vechta und Ammerland. Das Besondere sei die gute Vernetzung.</p>
<p>Mike Beenders, Geschäftsführer von acadConsult, erklärt: „Gerade in der Wach– und Sicherheitsbranche sind Ältere sehr gefragt. Auch im Bereich Lager, Logistik und Transport steht die für ältere Menschen typische Gewissenhaftigkeit hoch im Kurs.“ Paradebeispiel ist der mittlerweile 60-jährige Knut Obal. Der ehemals Selbstständige musste nach fünf Einbrüchen seinen Kiosk aufgeben, nun ist er als Sicherheitskraft angestellt. Marion Denkmann spricht sich ebenfalls für routinierte Fachkräfte aus: „Diese Arbeitnehmer haben Lebenserfahrung, die nötige Ruhe und auch Abgeklärtheit, um zum Beispiel als Sicherheitspersonal deeskalierend einschreiten zu können.“</p>
<p>Seit Mitte Januar ist die Unternehmensberatung aktiv: Anders als das Jobcenter können sich die Mitarbeiter auf wenige arbeitsuchende Kunden – wie es im Beraterjargon heißt – konzentrieren. Bislang verhalfen sie 43 Personen zu einem Arbeitsvertrag. Typisch für diese Vertriebsarbeit ist auch das klare Ziel: 41 weitere Vermittlungen sollen es 2011 noch sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_delmenhorst_artikel.php?id=2661416&#038;printme=TRUE&#038;rel=/Region/Stadt/Delmenhorst/Artikel/2661416/Tugenden-der-%C4lteren-gefragt.html">NWZ </a>5. August 2011</p>
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		<title>Fachtagung am 11.07.2011 in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Titel: Arbeit, Arbeitslosigkeit, atypische Beschäftigung – neue Chancen durch Gesundheitsförderung Erfahrungsbericht unserer Mitarbeiter aus dem Projekt Oldenburg 50plus. Im Zuge der Entwicklungen rund um die Arbeitsmarktreformen ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt komplexer geworden. Diverse Formen atypischer Beschäftigung haben an Bedeutung gewonnen. Insbesondere gilt dies für die Zeitarbeit. Für die Gesundheitsförderung ist diese Entwicklung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Titel: Arbeit, Arbeitslosigkeit, atypische Beschäftigung – neue Chancen durch Gesundheitsförderung</strong><br />
Erfahrungsbericht unserer Mitarbeiter aus dem Projekt Oldenburg 50plus.</p>
<p><img src="http://www.acadconsult.de/wp-content/uploads/2011/08/Erfahrungsbericht-Düsseldorf-3.jpg" alt="" title="" width="600" class="aligncenter size-full wp-image-1239" /></a></p>
<p>Im Zuge der Entwicklungen rund um die Arbeitsmarktreformen ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt komplexer geworden. Diverse Formen atypischer Beschäftigung haben an Bedeutung gewonnen. Insbesondere gilt dies für die Zeitarbeit.</p>
<p><img src="http://www.acadconsult.de/wp-content/uploads/2011/08/Erfahrungsbericht-Düsseldorf-1-300x165.jpg" alt="" title="" width="200" class="alignright size-medium wp-image-1241" /></a>Für die Gesundheitsförderung ist diese Entwicklung mit neuen Herausforderungen verbunden. Die Zielgruppe ist vielfältiger geworden, neue potentielle Partner und Settings für gesundheitsfördernde Maßnahmen sind hinzugekommen. Auch die Frage einer angemessenen Methodik der Gesundheitsförderung stellt sich vor diesem Hintergrund noch differenzierter. Muss hier grundsätzlich neu konzipiert werden? Können anderweitig bewährte Ansätze auf die Zielgruppen der Arbeitslosen und prekär Beschäftigten übertragen werden? Wie können etwa die kommunale und die betriebliche Gesundheitsförderung verstärkt auch für prekär beschäftigte, sowie arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen wirksam werden?</p>
<p>Die Konferenz stellte den Stand des Wissens zu diesen Fragestellungen vor und lieferte zahlreiche interessante Denkanstöße für die Praxis.</p>
<p><strong>Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 11.07.2011:</strong><br />
Arbeitsminister Schneider (MdL NRW): “Arbeitslosigkeit und Leiharbeit können krank machen!”</p>
<p><em>“Die Landesregierung will sich verstärkt um die Gesundheit von Erwerbslosen und Menschen in prekärer Beschäftigung kümmern. „Arbeitslosigkeit kann krank machen. Das gilt auch für prekäre Beschäftigung wie Leiharbeit oder Minijobs. Und Menschen mit angeschlagener Gesundheit haben schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Diesen Teufelskreis müssen wir überwinden“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider heute (11. Juli 2011) in Düsseldorf bei einer Tagung des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit.”</em></p>
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